Beim Spaziergang durch das Rosarium im Doblhoffpark oder bei der Wanderung durch den Kurpark, die grünen Oasen der Kurstadt Baden laden zum Entspannen und Verweilen ein.
Der über 8 Hektar große Doblhoffpark mit seinem idyllischen Teich zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in Baden. Die restaurierte barocke Orangerie bildet bei ausgedehnten Spaziergängen eine reizvolle Kulisse. Früher gehörte der Park zu Schloss Weikersdorf, das nach seinen letzten Eigentümern allgemein als „Schloss Doblhoff" bezeichnet wurde. In den 1960er-Jahren ging der Doblhoffpark in den Besitz der Stadtgemeinde Baden über, die darin nach Plänen des Architekten Viktor Mödlhammer das heutige Rosarium errichtete.
Das Rosarium im Doblhoffpark, Österreichs größter Rosengarten, lädt rund ums Jahr zum Flanieren und Genießen ein. Auf über 30.000 Rosenstöcken gedeihen in 175 Beeten gut 600 Rosensorten mit klingenden Namen wie „Märchenkönigin“, „Goldmarie“ und „Kaiserin Elisabeth“. Zweimal im Jahr blühen die Rosen auf, einmal im Juni, das zweite Mal im Oktober.
Attraktivierung und Sanierung Rosarium Baden:
Das Projekt „Attraktivierung und Sanierung Rosarium Baden" wird Ende Oktober 2012 weitergeführt und umfasst die Bereiche Vorplatz Orangerie mit Oberer Rosenterrasse (Orangerieparterre), den Bereich um die Platane sowie den Nord- und Südabschluss des Schlossparterres südlich des Hotels Schloss Weikersdorf. Ziel dieser Maßnahmen ist eine wirtschaftliche und touristische Aufwertung des weit über die Grenzen bekannten Österreichischen Rosariums im Dobhoffpark und wird seitens des Landes Niederösterreich großzügig gefördert.
Nähere Details dazu finden Sie hier:
Attraktivierung und Sanierung, Bauabschnitt II - Nähere Details
Attraktivierung und Sanierung, Bauabschnitt II
Präsentation - Orangerie Grundriss
Präsentation - Weikersdorf mit Blütensträuchern
52 Hektar groß ist der Badener Kurpark und damit einer der größten Kurparks in Europa. Neben wunderschöner Landschaft, Ruhe und Erholung bietet der Kurpark zahlreiche historische Attraktionen: einen Beethoven-Tempel, jenen Musikpavillon, wo im Sommer täglich Kurzkonzerte erklingen, mehrere Künstler- und Kaiser-Denkmäler, den Undine-Brunnen und ein nostalgisches Park-Café. Der Garten beheimatet eine Vielzahl subtropischer Pflanzen und besticht mit schmuckvollen Blumenornamenten. Am Kalvarienberg geht der Kurpark fließend in die Schwarzföhrenwälder des Wienerwalds mit ihren vielen Wanderwegen über.
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