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Baden bei Wien

Trink Wasser! 

Wenn das Gedächtnis auslässt, die guten Ideen ausbleiben und die Frühjahrsmüdigkeit ungewohnt heftig zuschlägt, schlürfen viele - auf Abhilfe hoffend - einen Kaffee nach dem andern. Der wahre Muntermacher befindet sich jedoch im Wasserglas daneben!
Wasser ist lebensnotwendig. Der menschliche Körper besteht zum Großteil aus Wasser und benötigt Wasser zum "Funktionieren". Da wir täglich etwa 2,5 Liter Flüssigkeit ausscheiden (Schweiß, Atemluft, Harn), muss dieser Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden - feste Nahrung liefert rund einen Liter Wasser, den Rest müssen wir über Getränke beisteuern. Ein erhöhter Flüssigkeitsbedarf besteht bei reichlichem Kochsalzverzehr, körperlicher Anstrengung, Hitze, Fieber, Durchfall etc. 

Was bewirkt Wassermangel?
Ist die Flüssigkeitsaufnahme auch nur geringfügig zuwenig, wird das Blut dickflüssiger und die Versorgung mit Sauerstoff verringert sich. Selbst wenn die meisten Menschen noch kein Durstgefühl (2% Flüssigkeitsverlust in Prozent des Körpergewichts) verspüren, ist die Aufmerksamkeit bereits verringert! 10% Flüssigkeitsverlust führen bereits zu Verwirrtheit und körperlichen Schäden.

Was trinken?
Aus gesundheitlicher Sicht ist es nicht nur wichtig, wie viel getrunken wird, sondern auch, was getrunken wird. Das ideale Getränk enthält ausreichend Mineralstoffe und Vitamine, aber wenig bis keinen Zucker. Kaffee, Schwarztee oder Alkohol führen zu einer verstärkten Wasserausscheidung. Wasser ist ein idealer Durstlöscher, kalorienfrei und wird schnell vom Körper aufgenommen. Wer es nicht pur mag, kann es mit Säften mischen.

Sportlerdrinks und Powersprudel?
Der Wasserhaushalt kann nur gemeinsam mit dem Salzhaushalt reguliert werden: Veränderungen des Wasserhaushaltes haben immer eine Änderung des Salzhaushaltes zur Folge und umgekehrt. Die Begriffe "isoton", hyperton" und "hypoton" haben mit der Konzentration gelöster Substanzen je Liter Flüssigkeit zu tun (= Osmolarität), die Maßeinheit dafür ist Milliosmol je Liter (mosml/l).
Beim Trinken sollte die Osmolarität des Getränkes in etwa der Osmolarität der abgegebenen Flüssigkeit entsprechen:
Hypoton, hyperton, isoton?

Hypotone Getränke
Körperschweiß ist hypoton (80 - 185 mosml/ l), als Ersatz für die verlorene Flüssigkeit sind daher hypotone Getränke wie Leitungswasser oder Kräutertee sehr gut geeignet.

Isotone Getränke
Isotone Getränke haben die gleiche Osmolarität wie Blut (ca. 290 mosml/ l). Sie liefern auch Kohlenhydrate und sind bei schwerer körperlicher Arbeit oder Sport angesagt. Ein gespritzter Apfelsaft (mit Leitungswasser oder Mineral) ist übrigens ein ganz natürliches isotonisches Getränk!

Hypertone Getränke
Gezuckerte Limonaden und Energy Drinks ( hypertone Flüssigkeiten) sind bereits hochkonzentriert, und als Durstlöscher ungeeignet (Osmolarität bei Energy Drinks bis zu 990 mosml/ l). Sie sind nicht nur teuer, sondern meist auch sehr zucker- und kalorienreich und bei durchschnittlicher sportlerischer Belastung einfach überflüssig. WASSER - das Antifalten Mittel
So manches Fältchen lässt sich durch ausreichendes, regelmäßiges Trinken von Leitungswasser vermeiden. Durch zu wenig Wasser trocknet die Haut aus, wird rau und schuppig. In Folge bilden sich kleine Knitterfältchen und die Haut verliert an Spannkraft.
Ausreichend trinken und sich schmecken lassen!
Wasser ist unser Lebensmittel Nr. 1

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