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Baden bei Wien

Neues „Portal" zum 50. Geburtstag

Das Badener Rosarium erhält charmantes Entrée


Im Jahr 2019 feiert das weit über nationale Grenzen hinaus bekannte und geschätzte Rosarium seinen 50. Geburtstag. Daher wurde bereits zwischen 2009 und 2013 das Projekt „Attraktivierung und Sanierung Rosarium Baden" mit der Umgestaltungen des Schlossparterres südlich des Hotels Schloss Weikersdorf sowie des Vorfelds der Orangerie und der oberen Rosenterrasse im östlichen Zugangsbereich umgesetzt. Ab Ende September wird nun der Zugangsbereich Pelzgasse als einladendes, offenes Entrée neu gestaltet. Die Planung und Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit den entsprechenden Dienststellen der Bezirkshauptmannschaft Baden. Mit Vorliegen der erforderlichen Bescheide und Genehmigungen beginnen die Ausführungsarbeiten durch die Badener Stadtgärtner und Fachfirmen Ende September 2017, sodass sich der derzeit etwas farblose Eingangsbereich in der Pelzgasse bereits bei den Rosentagen 2018 als neues, charmantes Eingangstor zum Rosarium präsentieren wird.

Während der Baustelle wird die Zugänglichkeit - bis auf kurzzeitige Ausnahmen - über den Weg vor dem historischen Gärtnerhaus sichergestellt sein. Die Beratung am „Natur im Garten"-Bildungsstandort wird auch während der Umgestaltung angeboten. Die Abteilung Stadtgärten bittet alle Parkbesucher für eventuell auftretende Einschränkungen und Behinderungen um Verständnis.

Die Badener Stadtgärtner pflegen Österreichs größte Rosenschauanlage mit ihren über 30.000 Rosenstöcken nun schon seit mehreren Jahren gänzlich ohne chemisch-synthetische Spritzmittel und mineralische Dünger. Ein europaweit einmaliger Erfolg im Sinne des Umweltschutzes. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde im Herbst 2016 im bestehenden Gärtnerhaus der Bildungsstandort der Aktion „Natur im Garten" des Landes Niederösterreich als Serviceeinrichtung für ökologisches Gärtnern begründet. Durch die Umgestaltung soll dieses nach seiner Renovierung nun wieder attraktive Gebäude gestalterisch eingebunden und in entsprechendem Ambiente präsentiert werden. Dazu gehört auch die Schaffung eines baumbestandenen Platzbereiches mit begehfreundlichem Wegbelag als Übergang vom Straßenraum in den Park und Treffpunkt für Parkbesucher.
Attraktive Beete mit zeitgemäßen, naturnahen Mischpflanzungen aus Rosen, blühenden Gehölzen und Gräsern werden in das Ambiente der historischen Parkanlage im Stil des englischen Landschaftsparks eingefügt und bieten das entsprechende Schaugartenumfeld für die ökologische Beratung im Gärtnerhaus.
Der südliche Hauptweg wird Richtung Helenenstraße und Schutzweg verschwenkt, was nicht nur eine Verbesserung der Verkehrssicherheit mit sich bringt, sondern auch die Anlage straßenseitig attraktiver als Park erscheinen lässt. Entlang dieses Weges dient ein beranktes Gestaltungselement als Informationen über die Parkanlage, Übersichtsplan, für Ankündigungen von Veranstaltungen der Stadt, Angebote im Park und des Natur im Garten-Bildungsstandortes.

Badens Parkanlagen und insbesondere das Rosarium wurden in der Markenanalyse als wesentliche Aushängeschilder für die Fremdenverkehrsstadt Baden erkannt. Daher zielen die Attraktivierungsmaßnahmen nicht nur auf eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität für die Badenerinnen und Badener, sondern auch auf eine wirtschaftliche und touristische Aufwertung des Badener Rosariums im Doblhoffpark.

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